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Welcher Fußbodenbelag passt zu Ihnen?

Welcher Fußbodenbelag passt zu Ihnen?

Einerseits bestimmt der Bodenbelag maßgeblich die Optik des Raums und wirkt sich dementsprechend auch auf die Einrichtung aus. Andererseits beeinflussen auch andere Eigenschaften wie die Wärmeleitfähigkeit des Materials, seine Haptik und die erforderliche Pflege, wie wir uns in unserem Zuhause wohlfühlen und bewegen.

Man sollte also bei der Auswahl des passenden Bodenbelags einiges beachten, damit wahres Wohlfühlambiente entsteht und auch schicke Möbel nach den Einrichtungstrends 2018 voll zur Geltung kommen. Wir verraten, was wirklich wichtig ist und geben einen Überblick über die wichtigsten Bodenbeläge

Auch in der Mietwohnung kann man den Fußboden leicht umgestalten

Wer in eine neue Wohnung zieht, hat erst einmal viel Raum zur freien Gestaltung. Neben frischen Wandfarben und neuen Möbeln, ist jetzt der passende Zeitpunkt, um sich auch dem Fußbodenbelag zu widmen. Wer zur Miete wohnt, muss dabei aber natürlich deutlich mehr berücksichtigen als der Eigenheimbesitzer. Ist der aktuelle Bodenbelag noch gut erhalten, wird der Vermieter wohl nur schwer zu überzeugen sein, diesen trotzdem zu erneuern. Wer sich in einem solchen Fall mit dem vorhandenen Fußbodenbelag gar nicht anfreunden kann, darf aber einen eigenen Boden verlegen, solange sich dieser rückstandsfrei wieder entfernen lässt. Hierbei kommt vor allem Klick-Laminat zum Einsatz.

Weitaus schneller um mit deutlich weniger Aufwand kann man das Raumbild aber auch durch einen geschickt platzierten Teppich prägen. Dieser sorgt nicht nur dafür, dass wir an dieser Stelle keine kalten Füße bekommen, sondern leitet zudem gezielt den Blick auf einzelne Möbelstücke oder trennt optisch Raumbereiche ab. Das klassische Teppich Einmaleins rät, sich bei der Größe des Teppichs an zentralen Möbelstücken zu orientieren, so dass an jeder Seite ausreichend Platz bleibt. Ein vollflächig verlegter Teppichboden sollte am besten verklebt werden, was nicht immer ohne Probleme in jeder Wohnung machbar ist.

Wer mit seinem Vermieter hingegen eine Neugestaltung des Bodens vereinbart oder im Eigentum wohnt, muss sich um solche Aspekte natürlich weniger Gedanken machen. Wichtig ist dabei allerdings stets zu berücksichtigen, dass diverse Bodenbeläge eine spürbare Aufbauhöhe haben, so dass möglicherweise Türen gekürzt werden müssen. Auch der Abschluss des Bodens an Zargen und Fußleisten sollte bedacht werden. Deutlich einfacher wird es beim Neubau. Hier kann der Bauherr von Anfang an entsprechend planen und den Boden passend zu seiner Vorstellung angehen, also etwa klassische Holzdielen verlegen, wenn er sich stilsicher skandinavisch einrichten möchte.

Die beliebtesten Fußbodenbeläge im Überblick

Welcher Fußbodenbelag der richtige ist, hängt nicht nur Frage ab, ob man zur Miete oder im Eigentum wohnt. Auch Stilfragen, Schmutzempfindlichkeit und nicht zuletzt der Preis spielen eine Rolle:

  • Massivholzböden: Sie sind ein echter Klassiker und bestechen durch eine besonders hochwertige Ästhetik. Offenporig geöltes Holz wirkt sich zudem positiv auf das Raumklima aus. Allerdings sind massive Holzböden auch recht preisintensiv und sollten nur vom Fachmann verlegt werden. Die Investition kann sich aber langfristig gesehen durchaus rechnen, denn Holz ist äußerst robust und kann zudem mehrfach abgeschliffen und neu versiegelt werden.

  • Parkettboden: Parkett versprüht ebenfalls einen edlen Glanz und passt ebenso perfekt zum Landhausstil wie Massivholz. Fertigparkett ist zumeist auch deutlich preisgünstiger als massive Dielen. Allerdings kann die dünne Deckschicht aus Echtholz nur begrenzt wieder aufgearbeitet werden. Je nach Oberflächenbehandlung ist Holz sehr resistent gegen Flecken und zudem antistatisch, bindet also keinen Staub.

  • Laminat: Deutlich preiswerter sollen Laminatböden den Eindruck von Echtholz in die vier Wände bringen. Das Verlegen von Klick-Laminat ist auch für Laien machbar, zudem ist der Boden sehr pflegeleicht und preiswert. Eine riesige Auswahl unterschiedlicher Designs sorgt dafür, dass für jeden Geschmack der passende Boden möglich ist. Allerdings können Macken hier nicht wie bei echtem Holz einfach abgeschliffen werden und zieht Feuchtigkeit durch die Fugen ins Material, quillt dieses schnell auf.

  • Teppichboden: Wer auf textile Wohnlichkeit steht und auf stets warme Füße wert legt, hat bei Teppichböden eine nahezu unbegrenzte Auswahl an Farben und Designs. Kurzflorige Teppiche sind dabei etwas resistenter gegen Flecken und Schmutz. Anfällig für dauerhafte Verschmutzungen sind diese allerdings ebenso. Daher sind Teppiche nur für Wohnräume zu empfehlen.

  • Kunststoffböden: Preisgünstig, schnell verlegt und unempfindlich sind die verschiedenen Kunstoffböden wie PVC oder Linoleum. Diese finden daher besonders in Küchenräumen nach wie vor rege Verwendung.

  • Bodenfliesen: Nicht ganz so mühelos verlegt, aber ebenso unempfindlich und daher wohl der häufigste Küchenbodenbelag sind Fliesen. Auch diese sind in unzähligen Variationen erhältlich. Wer sich mediterran einrichten möchte, kann Natursteinfliesen auch in Wohnräumen einsetzen.

  • Betonböden: Wer ein Loft einrichtet, wird sich diesbezüglich glücklich schätzen. Ansonsten ist ein Betonboden meist nur im Neubau sinnvoll. Dessen ungeachtet findet diese Bodenvariante vor allem im Zusammenspiel mit dem angesagten Industrial Style regen Anklang. Um nicht dauerhaft über kalte Füße zu klagen, sollte dieser aber mit Teppichen ergänzt werden.

Grundsätzlich sollte vor der Auswahl des Bodens klar sein, wie intensiv der Raum genutzt wird und welche Anforderungen daraus an den Bodenbelag entstehen. Ein Teppichboden kann im Schlafzimmer für gemütliche Wohnlichkeit sorgen. Im Kinderzimmer bietet er zwar eine bequeme Spielunterlage ist aber auch anfällig für Flecken, weshalb ein frei liegender Teppich, der mühelos ausgetauscht werden kann wohl die bessere Wahl ist.

Tipp: Ein einheitlicher Bodenbelag lässt den Raum optisch größer wirken. Gerade in kleinen Räumen sollten also keine wild gemusterten Teppiche oder kleinformatige Bodenfliesen samt zahlreicher Fugen verlegt werden.



Bildnachweis:

Titelbild: ©Pixabay

Für alle anderen Bilder gilt: ©Opti Wohnwelt

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