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Kahle Wände mit Wanddeko in Szene setzen

Kahle Wände mit Wanddeko in Szene setzen

Die Einrichtung umfasst weit mehr als nur Möbel – kahle Wände in Wohnzimmer, Küche oder Flur sind ein Problem, das sich beim Gestalten der Wohnräume oft erst im Nachhinein offenbart. Mit welchen Möglichkeiten sich leere Wände kreativ gestalten lassen, haben wir im folgenden Beitrag für Sie zusammengestellt.

  • Centerpiece: Wanddeko als Blickfang
  • Wanddeko mit Funktion: Pinnwand und Garderobe
  • Kunstvolle Beleuchtung – von der Wandlampe bis zum Neonobjekt
  • Wandregale verbinden Design mit Stauraum
  • Wände mit Motivtapeten und Farben in Szene setzen
  • Weitere Ideen für die Wanddeko

Centerpiece: Wanddeko als Blickfang

Eine Wand mit richtig viel Platz schreit geradezu danach, hier einen echten Blickfänger zur Schau zu stellen. Im Zentrum der Wandfläche platziert, wirken ein gerahmtes Bild, ein großer Spiegel oder ein Wandteppich gleich doppelt so gut – vor allem, wenn es auf der Wand sonst nichts gibt, das den Blick ablenkt.

Poster, Fotos und Gemälde

Eine leere Wand ist der ideale Platz, um ein bisschen Kunst in die eigenen vier Wände zu bringen: Ein gerahmtes Poster oder ein Gemälde mit opulentem Rahmen wirken gleich doppelt so gut, wenn sie viel Platz haben.

Doch es geht auch genau andersherum: Sich für ein einziges Motiv zu entscheiden, fällt den meisten Menschen schwer. Und das zu Recht – schließlich gibt es unendlich viele Möglichkeiten, eine Wand kunstvoll in Szene zu setzen. Um eine ganze Reihe von Motiven auf ein und derselben Wand unterzubringen, eignet sich das Anlegen einer Bilderwand. Ob streng geometrisch oder im geordneten Chaos der Petersburger Hängung, mit einheitlichen oder wild zusammengewürfelten Rahmen – mit einer Bilderwand haben Sie die Möglichkeit, Ihre Lieblingsmotive miteinander zu kombinieren und eigene Ideen zu verwirklichen.

Spiegel mit Magnetwirkung

Locker mit der Wirkung eines großen Bildes an der Wand aufnehmen kann es ein Spiegel – vor allem, wenn er gleichzeitig noch wie ein Kunstwerk aussieht. Ein spezieller Schliff, ein Rahmen, eine durch clevere Winkel hervorgerufene Doppelspiegelung oder eine außergewöhnliche Form verleihen einem Spiegel eine ganz besondere Wirkung. Darüber hinaus vergrößert ein Spiegel optisch den Raum; insbesondere in kleinen Wohnzimmern oder schmalen Dielen erhält er somit eine zusätzliche Funktion, die zu mehr Wohnlichkeit beiträgt.

Die etwas andere Wanddeko: Moderne Wandteppiche

Wem Fotografien, Gemälde und Spiegel an der Wand zu langweilig sind, der darf gerne um die Ecke denken – denn nachdem sie jahrzehntelang nur auf dem Boden lagen, erobern sich Teppiche ihren Status als Wanddeko wieder zurück. Auf der Wand platziert, wirken sie nicht nur dekorativ, sondern machen den Raum gleich noch ein Stück behaglicher. Handgewebte Wandteppiche tragen zudem einen Hauch von Individualismus in sich – je nachdem, wer sie gewebt hat, sind kleine Unterschiede im Muster sowie im Webbild unvermeidlich.

Wer nach einem nicht ganz so großen Blickfang für die Wand sucht, findet außerdem Wandbehänge, die zwar aus dickem Garn bestehen, aber kein richtiger Teppich sind. Dazu zählen moderne Makramee-Objekte sowie individuell gefertigte Wandobjekte, die verschiedene Textilien zu einem trendigen Wandschmuck verbinden – gerne auch in den aktuellen Trendfarben des Jahres. Der Vorteil eines kleineren Wandbehangs: Er kann in der kommenden Saison schnell und unkompliziert gegen zukünftige Trends ausgetauscht werden.

Wanddeko mit Funktion: Pinnwand und Garderobe

Objekte, die Sie auf einer kahlen Wand platzieren, müssen jedoch nicht immer nur rein dekorativ sein. Je nach Raum und Nutzen darf die Wanddeko durchaus auch funktional sein. Wanddeko mit Funktion ist am schönsten, wenn sie trotzdem das Trendbewusste in uns anspricht und für sich genommen schon ein kleines Kunstwerk ist.

  • Die Pinnwand: In der Küche, in der Diele oder im Home-Office wird eine Pinnwand regelmäßig gebraucht, um Notizen, To Do’s oder Rezepte festzuhalten. Langweilig muss sie aber nicht sein – die aktuellen Pinnwände sind beinahe zu schade, um sie vollzuhängen, denn sie wirken fast wie ein minimalistisch anmutendes Wandbild.
  • Die Garderobe: Moderne Garderoben sehen mitnichten so aus, wie man sich gemeinhin eine Garderobe vorstellt. Vielmehr sind sie so designt, dass sie es, wenn gerade mal keine Jacken und Mäntel dranhängen, locker mit anderen Designobjekten für die Wand aufnehmen können. Warum also nicht eine Garderobe auswählen, der man nicht auf den ersten Blick ihren eigentlichen Zweck ansieht? Ein ähnlicher Effekt lässt sich erzielen, wenn sich anstelle einer Garderobe einzelne Haken auf der Wand befinden. Haken und Knöpfe können in einem individuellen Muster auf der Wand angeordnet werden, das gleichzeitig dekorativ und von praktischem Nutzen ist.

Kunstvolle Beleuchtung – von der Wandlampe bis zum Neonobjekt

Dekorativ und zugleich funktional ist außerdem alles, was mit Licht zu tun hat: Von einer effektvoll angeordneten Lichterkette bis zu echten Neonbildern haben Sie in Sachen Beleuchtung freie Hand. Erlaubt ist, was gefällt – nur zum Rest der Einrichtung sollte es passen.

  • Wandleuchten: Von klassisch über Bauhaus bis minimalistisch-modern füllen Wandleuchten Ihre Wände mit Leben. Schwenkbare Lampenschirme spenden flexibel Licht, während nach oben offene Leuchtschalen angenehme Lichtkreise auf die Wand werfen. Viele Wandleuchten erzeugen ein indirekte Lichtstimmung und sind heute zugleich auch Designobjekt – bei der Auswahl sollten Sie jedoch darauf achten, dass Stil und Farbe zu Ihrer Einrichtung passen.
  • Lichterketten: Auf der Terrasse und in der Weihnachtszeit kommen Lichterketten regelmäßig zum Einsatz. Doch auch innerhalb der Wohnräume spenden sie angenehmes Licht. Genutzt werden können sie beispielsweise, um Wandschrägen oder Säulen zu betonen. Und auch in Kombination mit Wohnaccessoires aus der Natur, z. B. Zweigen oder Dekoobjekten aus Holz, machen sie eine gute Figur.
  • Neonröhren: Ob schlichtes Weiß oder farbig – Neonobjekte für die Wand müssen keineswegs kitschig sein. Von zurückhaltenden, stilisierten Formen bis zu Sprüchen und Zitaten lassen sich viele Varianten finden oder gar selbst kreieren. Die filigranen Glasröhren verleihen einer leeren Wand einen ganz besonderen Blickfang, der für sich alleinstehen kann, aber nicht muss.

Wandregale verbinden Design mit Stauraum

Ein Klassiker für die Wand ist das Wandregal: Von funktionalen Regalbrettern aus Holz bis hin zu kunstvoll gefertigten Gebilden aus Metall, Kupfer und Stahl kann ein Wandregal optisch viele Formen annehmen. Eines jedoch bleibt ihm bei allen Formen erhalten – seine Eigenschaft, Design mit Funktion zu verbinden. Ob als Staufläche für Bücher und Bildbände, in Reihe aufgestellte Bilder oder die Inszenierung zeitloser und trendiger Wohnaccessoires, ein Wandregal ist immer mehr als nur Wanddeko.

Besonders individuell lassen sich Wandregale einsetzen, wenn sie auf einem modularen System beruhen. Einzelne Kästen oder Regalböden, die dieselbe optische Anmutung haben, können so auf der Wand verteilt werden, wie es beliebt. Auf diese Weise bleibt die Wanddeko flexibel und kann jederzeit um weitere Elemente erweitert werden.

Wände mit Motivtapeten und Farben in Szene setzen

Eine Wanddekoration, die die vorhandene Fläche bis in die letzte Ecke ausnutzt, ist die Tapete: Flächendeckend verleiht sie einer kahlen Wand eine neue Optik, die in schlichten Streifen, aber auch in aufregenden Mustern gehalten sein kann. Unsere Favoriten sind in diesem Jahr florale Tapeten, die gerne auch an Dschungelwelten erinnern dürfen, sowie üppige, fantasievolle Blumen und Blüten.

Wer befürchtet, sich an zu viel Muster irgendwann zu stören, kann seine Wände auch in kräftigen Farben streichen. Richtig liegen Sie in diesem Jahr mit aktuellen Trendtönen wie Koralle oder einem kräftigen Grün, aber auch sanften Pastellfarben, die Ihre Wohnräume effektvoll und dekorativ in Szene setzen. Und wem eine Farbe zu langweilig ist, der darf auch auf einen gelungenen, harmonisch aufeinander abgestimmten Farbmix setzen.

Weitere Ideen für die Wanddeko

Die Möglichkeiten, Ihre Wände zu dekorieren, sind so gut wie unendlich. Nachfolgend haben wir weitere Ideen zusammengestellt, mit denen Sie Ihren Wänden ein neues Flair verleihen.

  • Frisches Grün für die Wand: Ganz egal, ob Sie für den Urban-Jungle-Trend schwärmen oder nicht: Grüne Pflanzen machen sich auf einer leeren, hell gestrichenen Wand besonders gut und erzeugen einen lebendigen Kontrast. Von kleinen Töpfen zum Hängen über Pflanzenhalterungen aus Makramee bis hin zu großblättrigen Pflanzen, die auf dem Boden stehen, sind Ihren Ideen keine Grenzen gesetzt. Und wenn es mit dem grünen Daumen nicht so klappt, tun es auch hochwertige Kunstpflanzen, denen man erst auf den zweiten Blick ansieht, dass sie nicht echt sind.

  • Tickende Designobjekte: Ein Klassiker an der Wand, der aber selten als Wanddeko bezeichnet wird, ist die Wanduhr. In unterschiedlichsten Größen erhältlich, kann sie sich dezent zurückhalten oder aber die gesamte Wandfläche füllen. Vor allem Designklassiker wie die Wanduhr „City Hall“ des dänischen Designers Arne Jacobsen oder die „Sunflower“ von George Nelsen sind extravaganter Wandschmuck.
  • Statement auf Augenhöhe: Eine leere Wandfläche eignet sich perfekt dafür, hier ein persönliches Statement zu setzen. Von einem einzelnen Schlagwort in fetten Holzlettern bis hin zum Wandtattoo mit einem Spruch der Wahl bleibt es Ihnen überlassen, was Sie auf Ihre Wände schreiben. Insbesondere mit einzelnen Designlettern haben Sie es selbst in der Hand, welches Statement Sie abgeben – und können es, je nach Stimmungslage – jederzeit schnell verändern.

Bildnachweis:

Titelbild: DarthZuzanka auf Pixabay

Für alle Bilder gilt: ©Opti Wohnwelt

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