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Polstermöbel richtig platzieren - Tipps im Wohnmagazin

Polstermöbel richtig platzieren - Tipps im Wohnmagazin

Polstermöbel sind die Stars im Wohnzimmer: Sie laden zu gemütlichen Stunden ein – sei es mit der Familie vor dem Fernseher, mit der besten Freundin zum Kaffee oder mit guten Freunden zu einem geselligen Glas Wein. Werden die Möbel richtig im Raum platziert, ergeben sie eine harmonische Sitzgruppe. Wie Sie Polstermöbel richtig kombinieren, welche Kleinmöbel dazugehören und welche Sitzsituationen Sie berücksichtigen sollten, haben wir im folgenden Beitrag für Sie zusammengestellt.

  • Wo stellt man Polstermöbel im Wohnzimmer auf?
  • Die Zusammenstellung der Sitzgruppe
  • Kleinmöbel und Textilien für die Sitzgruppe

Wie stellt man Polstermöbel im Wohnzimmer auf?

Zum Jahres- oder Saisonwechsel wünschen sich viele gleichzeitig auch ein neues Wohnambiente. Mit neuen Polstermöbeln, Farben oder Wohnaccessoires lässt sich im Nu ein neues Wohngefühl erzeugen. Die aktuellen Sofatrends 2019 bestechen beispielsweise durch Sitzmöbel aus weichem Samt oder grobem Cord in kräftigen, dunklen Farben. Aber wie werden Sofas und Sessel zu einer vollwertigen Sitzgruppe kombiniert? Und wie platziert man die verschiedenen Elemente so im Raum, dass sich die Möbel harmonisch in das Ambiente einfügen?

Wie lassen sich verschiedene Polstermöbel im Wohnraum arrangieren?

Polstermöbel sollten nicht nur gefallen, sondern auch dem Raum gerecht werden, in dem man sie platziert. Das Zusammenspiel von Größe und Form der Polstermöbel, der jeweiligen Raumsituation und der zur Verfügung stehenden Stellfläche gibt letztlich von außen die Beschaffenheit des oder der Polstermöbel vor.

Vor allem die Raumgröße und der Grundriss des Raums haben einen starken Einfluss darauf, wie viele Polstermöbel untergebracht werden können und wie man diese anordnet:

  • Schmale und lange Räume: Für proportional harmonische Verhältnisse sollten beispielsweise in einem länglichen Raum unterschiedlich lange Sitzmöbel gewählt werden, etwa ein 3-Sitzer und ein 2-Sitzer.
  • Quadratische Räume: In quadratischen Räumen oder Stellflächen dagegen ist es gefälliger fürs Auge, mehrere gleich lange Möbelstücke zu kombinieren, also je nach Raumgröße zwei 2-Sitzer oder zwei 3-Sitzer.
  • Große Räume: In großen Räumen wiederum gibt es viel Platz für auslandende Wohnlandschaften oder eine besonders tiefe Couch mit verstellbaren Sitzflächen und Lehnen.
  • Kleine Räume: Für kleine Wohnzimmer bieten sich eher schwebende, filigrane Formen an. Passend zur Raumgröße sollten hier außerdem kleinere Sitzmöbel, etwa eine Kombination verschiedener Sessel, einem ausladenden Sofa vorgezogen werden.

Die Zusammenstellung der Sitzgruppe

Je nach Größe des Raums und der Verwendung der Sitzmöbel kann eine Sitzgruppe mit Polstermöbeln aus einem oder mehreren Sofas sowie Sesseln bestehen. Beim Zusammenstellen und Aufstellen der Polstermöbel sollten unbedingt angrenzende Möbel wie TV-Möbel oder Wohnwand, der Couchtisch sowie gegebenenfalls weitere Kleinmöbel bedacht werden.

Klassisch kombiniert: 3-Sitzer, 2-Sitzer und Sessel

Hat das Wohnzimmer genügend Platz, und werden regelmäßig entsprechend viele Sitzplätze benötigt, bietet sich eine klassische Kombination aus 3-Sitzer, 2-Sitzer und Sessel an. Auch wenn weniger Personen im Haushalt leben, sollte genügend Platz auf den Polstermöbeln vorhanden sein, damit alle Familienmitglieder einen gemütlichen Platz zum Relaxen finden – schließlich lädt ein Sofa nicht nur zum Sitzen, sondern auch zum Liegen ein.

Damit sich die Polstermöbel-Kombination harmonisch in den Raum einfügt, sollte das kleinere Sofa auf der schmalen Seite platziert werden. Der 3-Sitzer dagegen findet auf der langen Seite Platz, während der passende Sessel in der Nähe der Tür aufgestellt wird. Auf der Wand gegenüber des 3-Sitzers befindet sich die beste Stelle, um eine Wohnwand oder ein Sideboard mit einem Fernseher zu platzieren. Da die Polstermöbel in der Regel im rechten Winkel zueinanderstehen, kann der TV von allen Plätzen gut eingesehen werden. Trotzdem bleibt die Sitzgruppe, dem schmalen Sessel gedankt, bequem begehbar.

Es darf auch weniger sein: 2-Sitzer, 2-Sitzer und Sessel

Nicht immer muss es der Klassiker sein: Ist eine der Wandflächen, etwa durch ein Fenster, verkürzt, oder hat der Raum einen quadratischen Grundriss, sollte anders gedacht werden. Hier bietet es sich an, zwei Sofas in derselben Länge aufzustellen. Über Eck platziert, erzeugen sie eine einladende, harmonisch aufeinander abgestimmte Sitzgruppe. Befindet sich gegenüber einem der Sofas eine freie Wand, sollte hier ein TV-Möbel oder eine Regalwand aufgestellt werden. Die nun freie Seite der Sitzgruppe, die sich zum Raum hin öffnet, kann zudem mit einem Sessel bestückt werden. So erhält die Polstermöbelgruppe wieder ihre traditionelle, geschlossene Form.

Steht nur wenig Platz zur Verfügung, doch es ist trotzdem ein lockeres Ambiente erwünscht, kann in dieser Variante auch ein 2-Sitzer mit zwei Sesseln kombiniert werden.

Lockere Kombination: 3-Sitzer, Sessel und Hocker

Ist das Wohnzimmer besonders klein, besonders schmal oder muss neben der Sitzgruppe auch ein Essplatz untergebracht werden, reicht der Platz oftmals nicht für eine von drei Seiten geschlossene Sitzgruppe aus. Damit auf ein Sofa verzichtet werden kann, sollte das andere als 3-Sitzer gewählt werden. So kann man es sich hier auch im Liegen gemütlich machen und es bestehen genügend Sitzplätze. Ergänzend zum Sofa sollte neben einem passenden Sessel auch ein Hocker angeschafft werden. Dieser bringt gleich zwei Funktionen mit: Er dient bei einem gemütlichen Fernsehabend zum Füße ablegen, kann aber mit einem Tablett oder einer passenden Ablageplatte auch den Couchtisch ersetzen. Diese Kombination kann in kleineren Räumen natürlich auch mit einem 2-Sitzer erfolgen. Auch hier sollte dem Sofa gegenüber der TV oder ein Sideboard platziert werden.

Mini-Lösung: 2- oder 3-Sitzer und Loungechair/Pouf

Gerade in Stadtwohnungen sind Wohnzimmer eher klein als großzügig geschnitten. Hier bietet es sich an, nur ein einzelnes Polstermöbel aufzustellen, das je nach Grundriss ein 2-Sitzer oder ein 3-Sitzer sein kann. Dieses sollte mit dem Rücken vor der Wand platziert werden, damit möglichst viel Fläche des Raums mit den entsprechenden Laufwegen frei bleibt. Sollen es trotzdem mehr als die zwei bis drei Sitzplätze sein, die das Polstermöbel bietet, können in kleinen Räumen statt Sesseln Loungechairs mit dem Sofa kombiniert werden. Sie nehmen weniger Platz weg als Sessel, können aber das Sofa zu einer gemütlichen Runde erweitern. Alternativ oder in Kombination eignet sich zudem ein fester Pouf, der sowohl zum Ablegen der Beine als auch als Sitzplatz genutzt werden kann. Je nachdem, wie der Raum geschnitten ist, kann der Fernseher gegenüber oder seitlich der Couch angebracht werden. Falls kein Platz für ein TV-Möbel oder ein Sideboard ist, lässt sich der TV mit einer geeigneten Aufhängung auch direkt auf der Wand anbringen.

Um die Ecke gedacht: Polsterecke und Sessel

Sie ist in deutschen Wohnzimmern am häufigsten zu finden – die Polsterecke. Sie kann sowohl in einer Raumecke als auch frei im Raum platziert werden. Um tote Winkel zu vermeiden, sollte aber gerade in kleinen Wohnzimmern darauf verzichtet werden, sie mit dem Rücken zum Raum zu stellen. Offener und einladender wirkt es, sie in einer der Tür gegenüberliegenden Ecke zu platzieren. Die Sitzgruppe wirkt durch eine Eck-Variante kompakter, lässt aber gleichzeitig mehr Raumfläche frei, die anders genutzt werden kann. Kombiniert wird das Ecksofa in der Regel mit ein oder zwei Sesseln, je nachdem, wie viel Platz zur Verfügung steht. Der Fernseher sollte so platziert werden, dass er von allen Plätzen aus eingesehen werden kann. Eine Wandaufhängung mit ausschwenkbarem Arm sorgt für zusätzliche Flexibilität.

Polsterecken sind in vielfältigen Formen erhältlich. Moderne Ottomanen oder Longchairs verlängern auf einer Seite die Sitzfläche, haben aber keine Rückenlehne. Dies ermöglicht, eine Polsterecke auch mit einer Seite zum Raum auszurichten. Die flache Konstruktion lässt es zudem zu, das Sofa vor einem Fenster zu platzieren, ohne dass Licht weggenommen wird.

Kleinmöbel und Textilien für die Sitzgruppe

Natürlich besteht eine Sitzgruppe nicht ausschließlich aus gepolsterten Sitzmöbeln. Kleine Möbel, beispielsweise ein Couchtisch, und ein Teppich ergänzen sie. So wirkt ein Couchtisch – allein oder in Kombination mit weiteren Beistelltischen – einladend und bieten Platz zum Abstellen von Tassen und Gläsern oder einer Blumenvase mit frischen Blüten. Saisonale Deko macht das einladende Ambiente perfekt; Wohnaccessoires können neben dem Couchtisch aber auch auf dem Boden oder an den Wänden rund um die Sitzecke platziert werden.

Der Couchtisch: Wohnlich, aber auch notwendig

Im Vergleich zu einem Esstisch wird er gerne unterschätzt, doch ist er im Grunde unverzichtbar: Der Couchtisch macht eine Sitzgruppe aus Polstermöbeln erst komplett – wo sonst könnte man ein Glas, eine Tasse oder ein Buch abstellen oder -legen? Typisch für einen Couchtisch ist, dass er seine Vorzüge flach über dem Boden präsentiert: Die Tischplatte ist in aller Regel nicht höher als die Sitzfläche des Sofas.

Je nachdem, wie viel Platz im Zentrum der Sitzecke vorhanden ist, kann dort ein einzelner Couchtisch oder eine Gruppe aus mehreren Tischchen stehen. Zwischen Tisch(en) und den Polstermöbeln sollte noch genug Platz eingeplant werden, damit man um die Abstellfläche herumgehen kann. Ist der Tisch sehr klein, können an der Seite von Sofa oder Sessel zusätzliche Beistelltische platziert werden. So hat man eine Abstellfläche in Reichweite und kann gleichzeitig die Wirkung der Sitzgruppe lockerer gestalten.

Teppiche und weitere Textilien: Feines Finish für die Sitzgruppe

Eine Sitzgruppe bildet eine optisch in sich geschlossene Einheit. Diese Wirkung wird verstärkt, wenn unter den Polstermöbeln ein Teppich in passender Größe liegt. Seine Maße sollten so gewählt werden, dass er sämtliche Polstermöbel zumindest anschneidet – dass jeder Sessel gänzlich auf dem Teppich steht, ist aber nicht notwendig. Eine kleinere Teppichlösung platziert diesen ausschließlich unter dem Couchtisch, so dass die Polstermöbel auf dem eigentlichen Boden des Raums stehen.

Vor allem in Räumen mit Holz-, Fliesen- oder Vinylboden ist ein Teppich gleich doppelt wichtig. Er verbindet die Sitzgruppe optisch zu einer Einheit, spendet gleichzeitig aber auch ein wohliges Gefühl für die Füße. Die einladende Wohnlichkeit der Sitzgruppe lässt sich zudem durch weitere Textilien verstärken, etwa weiche Decken und gemütliche Kissen, die auf der Couch platziert werden können.


Bildnachweis:

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