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Messing und Gold: Lassen Sie Glanz in Ihr Zuhause einziehen

Messing und Gold: Lassen Sie Glanz in Ihr Zuhause einziehen

Metallische Effekte können zurzeit überall entdeckt werden: An Möbeln, auf Wohnaccessoires, selbst auf Textilien prangen Elemente in Messing und Gold. Besonders in Kombination mit Holz, Beton und groben sowie feinen Stoffen entstehen durch die Metalle tolle Akzente, die elegant, zeitlos und gleichzeitig in höchstem Maße modern sind.

Allerdings gilt, beim Einsatz von Metalleffekten Vorsicht walten zu lassen: Wir verraten Ihnen, wie Sie Messing und Gold in den eigenen vier Wänden in Szene setzen, womit Sie die Metalle kombinieren und wann es zu viel wird.

Metallischer Look für Möbel und Wohnaccessoires

Lange Zeit waren Messing und Gold, ja eigentlich alle glänzenden Metalle im Wohndesign verpönt. Weil ihnen ein altbackenes Flair anhaftete, waren die metallischen Elemente über Jahrzehnte aus unseren Wohnräumen verschwunden – nach Silber und Kupfer, die bereits ein Revival erlebten, dürfen wir nun aber endlich wieder messing- und goldfarbene Akzente setzen.

Zu finden sind Elemente aus Gold und Messing überall dort, wo es uns die Vorstellungskraft erlaubt: Auf Wohndeko und Accessoires, an Möbeln, sogar auf Textilien und Tapeten. Gut dosiert und klug eingesetzt, wirken die Metalleffekte edel, erwachsen und zeitlos.

Darum mögen wir Messing und Gold zur Zeit besonders

Schon in den 1950er Jahren waren Wohnaccessoires aus Messing und Gold begehrt und in den Wohnräumen von jedem, der etwas auf sich hielt, zu finden. Nachdem die metallischen Akzente über Jahrzehnte als altmodisch und kitschig galten, dürfen sie nun wieder in unsere Wohn- und Schlafzimmer, Küchen und Badezimmer einziehen. Möglich machen es Einrichtungstrends wie der Mid Century Chic, Boho und Dark Glam: Sie spielen mit dem Glanz vergangener Jahrzehnte und haben Mut zu ausgefallenen sowie außergewöhnlichen Stilelementen.

In der Kombination mit aktuellen Wohntrends sind Messing und Gold besonders spannend, weil sie eine vollkommen unterschiedliche Wirkung erzielen, je nachdem, ob sie eher mit edlen, schweren Materialien und Farben oder mit leichten, skandinavischen Elementen zusammengestellt werden. Messing und Gold zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit beiden Richtungen harmonieren können: Mit dunklen, gedeckten Farben, schwerem Samt und Vintage-Elementen wirken die Metalle edel und gemütlich. Warme Akzente, die einen spannenden Kontrast bilden, setzen goldfarbene Metalle dagegen in einem kühlen Interior mit skandinavischen Elementen aus Holz, Glas oder Beton.

Messing und Gold erleben gerade ein Revival, weil

  • sie den Glanz vergangener Jahrzehnte heraufbeschwören.
  • sie mit vielen Einrichtungsstilen harmonieren.
  • sie wunderbar wandelbar sind.

Zu welchen Einrichtungsstilen passen Messing und Gold am besten?

Das Comeback von Messing und Gold kommt zu einer Zeit, in der sich aktuelle Wohn- und Einrichtungstrends auf vergangene Jahrzehnte zurückbesinnen. Der Mid Century Chic lässt Klassiker aus den 50er und 60er Jahren wiederaufleben und hat bereits mit dem Revival des Barwagens ein Zeichen gesetzt. An diesem Möbelstück macht eine Legierung aus Messing oder Gold auch eine besonders gute Figur, vermittelt sie doch Exklusivität, Eleganz und die Freunde am Genießen.

Aber auch mit dem sogenannten Dark Glam harmonieren metallische Effekte hervorragend: Dosiert eingesetzte Akzente an Möbelfüßen, Griffen oder Leuchten bringen schlichte Möbel in gedeckten Farben oder aus schweren Materialien wie Samt oder Teakholz zum Strahlen und unterstreichen die Opulenz des glamourösen Einrichtungstrends.

Einen Hauch von Glamour und Glanz verleihen Messing und Gold auch dem Boho-Stil, der in diesem Jahr einer der wichtigsten Wohntrends ist. In Kombination mit der unkonventionell bunten, schillernden Welt des Boho, die zuweilen auch ein wenig „shabby“ wirkt, erzeugen Messing sowie Gold opulente Akzente und geben dem Einrichtungstrend eine glamouröse Richtung.

Ganz anders präsentieren sich Messing und Gold dagegen, wenn sie nicht mit dunklen, schweren Farben und Stoffen kombiniert werden, sondern mit der hellen Leichtigkeit der skandinavischen Einrichtung. Naturfarbenes Holz, helle Farben und feine Oberflächen aus Glas oder Beton bilden einen schnörkellosen Rahmen für das schwere Metall, das hier starke Kontraste setzen kann, ohne dass der Gesamteindruck zu schwer wird.

Zu diesen Einrichtungsstilen passen Messing und Gold besonders gut:

  • Mid Century Chic
  • Boho Stil
  • Dark Glam
  • Scandi Chic

So setzen Sie Messing und Gold in Szene

Oberstes Gebot dabei ist, nicht zu viel von dem metallischen Glanz in die Wohnräume zu stopfen. Denn wenn es überall blinkt und glitzert, wird es schnell zu viel und sorgt für eine überfrachtete Wirkung. Dabei kommt es auch auf die richtige Kombination an: Mehr als ein Einrichtungstrend kann in Verbindung mit Messing oder Gold ebenfalls überladen und kitschig wirken. Besser ist es, sich auf einen Wohnstil zu beschränken und die Metalltöne entweder mit dunklen Farben, warmem Holz und weichen Stoffen oder mit hellen Farbtönen, kühlem Beton und groben Textilien zu kombinieren.

Warm und einladend wirken Messing und Gold, wenn sie helle Akzente zwischen gedeckten Farben, samtigen Sitzmöbeln und edlem Hartholz setzen. Frischer und leichter dagegen kommen die Metalle daher, wenn Sie sie mit dem skandinavischen Stil verbinden. Helles Holz, weiße Möbel und grober Strick beginnen durch die Kombination mit Messing und Gold noch mehr zu strahlen.

Leuchten aus Messing und Möbel mit messing- und goldfarbenen Elementen kommen übrigens vor bunt gestrichenen Wänden besonders gut zur Geltung: Die Trendfarbe Millenial Pink, zarte Pastelltöne oder schweres Blau, Grün oder Petrol setzen einen stilsicheren Rahmen, vor dem die metallischen Akzente ihre Wirkung entfalten können.

3 Tipps für die Dekoration mit Messing und Gold

  • Prüfen Sie, ob es sich um echtes Metall oder eine Legierung handelt. Mit einem Magneten lässt sich beispielsweise massives Messing von einfachen Legierungen unterscheiden – das Metall reagiert nicht auf magnetische Eigenschaften. Bleibt der Magnet dennoch haften, verbirgt sich unter dem Metall wahrscheinlich einfaches Eisen oder Blech. In der Optik macht das keinen großen Unterschied, allerdings sollte man bei dünnen Legierungen Vorsicht bei der Reinigung walten lassen, um Kratzer oder Flecken zu vermeiden.
  • Pflegen Sie Messing und Gold nicht mit irgendeinem Reinigungsmittel. Echtes Messing und Gold müssen regelmäßig gepflegt werden, damit sie nicht unansehnlich werden. Während Messing schnell anläuft und matt wird, sind auf Gold jedes Staubkorn und jeder Fingerabdruck deutlich zu sehen. Mit speziellen Reinigern aus dem Drogeriemarkt und einem weichen Mikrofasertuch bleibt der Glanz lange erhalten.
  • Achten Sie darauf, nicht zu viel zu wollen. Beim Einrichten mit Messing und Gold gilt der Leitsatz „Weniger ist mehr“. Wird ein Tisch, ein Sideboard oder gar ein ganzes Zimmer mit Metalleffekten überfrachtet, entsteht schnell ein kitschiger, altbackener Eindruck. Besser ist der gezielte Einsatz von metallischen Akzenten – diese lenken das Auge des Betrachters und stechen positiv hervor.


Bildnachweis:

Titelbild ©Pixabay

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