

Foto: Opti-Wohnwelt | Leiten gemeinsam die Opti-Wohnwelt Gruppe: Michael und Oliver Föst sehen das Unternehmen auf einem guten Weg in die Zukunft
Niederlauer. Mit großen Schritten durchläuft gegenwärtig die Opti-Wohnwelt Gruppe die Sanierung in Eigenverwaltung. Auf diesem Weg erzielte die Geschäftsführung unter Oliver und Michael Föst bereits wichtige Meilensteine für eine nachhaltige Zukunft des Unternehmens. Ein wichtiger, trotzdem schmerzhafter Schritt ist die Schließung von insgesamt zehn Filialen in Deutschland bis zum Jahresende 2024. „Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen“, räumt Michael Föst ein: „Doch die gründliche Analyse aller Fakten machte deutlich, dass diese Standorte weit hinter den betriebswirtschaftlichen Erwartungen zurückblieben und auch künftig nicht das Potenzial besitzen, um einen positiven Deckungsbeitrag für die Opti-Wohnwelt Gruppe zu erwirtschaften“. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass 30 Möbelhäuser erhalten bleiben. Sie werden mit großem Engagement der Beschäftigten und der Unternehmensleitung weitegergeführt. Oliver Föst ergänzt: „Für die von der Schließung betroffenen Möbelhäuser suchen wir aktiv Interessenten, die diese Standorte weiterführen können. Und wir prüfen auch andere Möglichkeiten. So ist es uns zum Beispiel gelungen, die Belegschaft der von der Schließung betroffenen Filiale in der Bremer Innenstadt am Standort Bremen-Weserpark vollständig weiter zu beschäftigen.“ Die Opti-Wohnwelt Gruppe stärkt überdies die verbleibenden 30 Stammhäuser. Diese profitieren von einem noch kundenrelevanteren Sortiment. Dazu gehört beispielsweise die neue Eigenmarke „Opti Living“, die noch in diesem Jahr in eigenen Studios innerhalb der Möbelhäuser präsentiert wird. „Wir sprechen damit eine jüngere, modernere und zugleich auch preisbewusste Käuferschaft an“, erläutert Oliver Föst. „Jetzt, da das Sanierungsverfahren auf den Weg gebracht ist, können wir uns wieder auf unsere Kunden konzentrieren“, erklärt Michael Föst. „Wir arbeiten an unserem Kerngeschäft“, bringt es Oliver Föst auf den Punkt. Zur stärkeren Fokussierung auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Kunden werden künftig auch neue Serviceangebote der Opti-Wohnwelt Gruppe zählen, die voraussichtlich im kommenden Jahr vorgestellt werden. Gegenwärtig profitieren die Kunden an vielen Standorten von attraktiven Sonderverkäufen. Zudem sind die Vorbereitungen auf das Weihnachtsgeschäft, dem die Opti-Wohnwelt Gruppe positiv entgegenblickt, in vollem Gange.
Über die Opti-Wohnwelt Gruppe
Die Opti-Wohnwelt Föst GmbH & Co. KG wurde 1978 gegründet und eröffnete 1979 ihr erstes Möbelhaus. Heute gehören zur Gruppe mit Stammsitz in Niederlauer (Unterfranken) insgesamt fünf Firmen. Das mittelständische Unternehmen ist seit Gründung in Familienhand und wird von Oliver und Michael Föst als Geschäftsführer geleitet. Neben optimalem Kundenservice in den über 30 Möbelhäusern deutschlandweit – von Beratung bis hin zu Lieferung und Montage – gehört vor allem auch die Mitarbeiterorientierung zum Leitbild der Opti-Wohnwelt Gruppe.




