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Die Weltmetropole Tokio – eine Synthese aus lautem Chaos und akribischer Ordnung

Die Weltmetropole Tokio – eine Synthese aus lautem Chaos und akribischer Ordnung

Die Opti-Wohnwelt-Weltreise wurde ins Leben gerufen, um Wohnkulturen und Einrichtungsstile verschiedener Regionen der Erde kennenzulernen. Anhand einer Reihe von Metropolen und außergewöhnlichen Städten möchten wir Ihnen die vielfältigen Lebens- und vor allem Wohnstile näherbringen. Zu Beginn präsentieren wir Ihnen eine der bekanntesten Städte Asiens – Tokio. Genießen Sie die Reise und lassen Sie sich inspirieren!

Das Land der aufgehenden Sonne

Weit entfernt, östlich unserer deutschen Heimat erstreckt sich eine Inselnation mitten im Pazifik: Japan. Japan ist gekennzeichnet von dicht besiedelten Städten, prunkvollen Kaiserpalästen und unzähligen Tempeln. Im Osten der japanischen Hauptinsel Honshu liegt das Herz des Landes: Die Weltmetropole Tokio. Die Hauptstadt nennen über neun Millionen Menschen ihr Zuhause. Tokio als Kulturzentrum Japans verdeutlicht ein perfektes Zusammenspiel aus modern und historisch. Findet man einerseits moderne Sehenswürdigkeiten wie den Tokio Tower und die überwältigende Skyline der Stadt, verzaubern uns an anderen Ecken der Stadt kaiserliche Gärten und historische Tempel und Statuen. Was sich durch die kulturellen Hotspots der Stadt bereits verdeutlicht, zieht sich auch durch alle anderen Lebensbereiche der Japaner. So kennzeichnet das asiatische Volk eine Affinität für innovative Technik und zahlreiche Big Player wie Sony, Fujitsu oder Canon haben Tokio als ihren Firmensitz gewählt. Die Einwohner Japans gelten als Workaholics, haben ein ausgeprägtes Pflichtgefühl und lieben die Ordnung. Dem gegenüber steht die Verbundenheit zu langen Traditionen wie beispielsweise der Teezeremonie, zur Samurai-Kampfkunst und vielen, religiösen Festen und Bräuchen. Die Menschen dort bewundern die Schönheit der Natur und lieben die Ästhetik. Diese Gegensätze und ihre Mentalität spiegeln sich selbst im Einrichtungsstil wider.

Ein Zuhause in Tokio

Blicken wir in eine typische Wohnung in Tokio fällt sofort das geradlinige und schlichte Design auf. Große Fensterfronten, wenige Möbel und eckige statt runde Formen sind hier charakteristisch. Die Einrichtung erinnert uns sofort an die stereotypischen Charaktereigenschaften der Japaner. Hier herrscht Ordnung und nur wenige, ästhetische Dekorationselemente setzen Highlights in diesem schlichten Ambiente. Die Möbel, welche durch ihre rechteckigen und kantigen Formen hervorstechen, wirken modern und minimalistisch. Vereinzelt finden sich Schränke und Kommoden aus dunklem Holz mit feinen Verzierungen: Es handelt sich dabei um traditionelle Möbelstücke, die sich schon seit Jahrhunderten in japanischen Häusern finden. Der asiatische Hochzeitsschrank ist ein solcher, bekannter Vertreter, welcher oftmals in bunten Farben daherkommt. Ein weiteres typisch japanisches Möbelstück ist der Teetisch, an welchem die Teezeremonie abgehalten wird. Er ist – wie alle Tische der traditionellen, japanischen Einrichtung – besonders niedrig. Normale Stühle werden dann durch Sitzkissen oder Zaisu, eine japanischen Stuhlform ohne Beine, ersetzt.

Natürliche Materialien in der Einrichtung Tokios

In Japan hergestellte Möbel bedienen sich weitestgehend an Rohstoffen aus der Umgebung. Tische und Stühle sind oftmals aus Mango-, Sandel- oder Ulmenholz hergestellt. Diese natürlichen Materialien sind leicht zu verarbeiten und werden durch kleine Verzierungen, zum Beispiel an Schranktüren, verschönert. Ein weiteres typisches Material ist Bambus: Das vielseitige Holz wird für Matten, Lampions und Trennwände verwendet, findet aber auch Verwendung für robuste Möbel wie zum Beispiel einen Teetisch. Mit den eben genannten Lampions und Trennwänden verbinden wir unweigerlich auch das zarte, helle Shoji-Papier. Bei diesem Papier handelt es sich um ein zähes, weißes, lichtdurchlässiges Papier, was aus feinen Holzfasern hergestellt wird. Obwohl wir uns unter Papier kein besonders stabiles Material vorstellen, ist das Shoji-Papier sehr strapazierfähig und reißfest, weshalb es schon seit Jahrhunderten von den Japanern verwendet wird.

Die Farben Tokios

Charakteristisch für Tokio und das japanische Lebensgefühl sind einige Farben, welche sich sowohl in Tempeln und Palästen, als auch in normalen Wohnhäusern und Wohnungen finden lassen. Es handelt sich dabei um die typisch asiatischen Farben Weiß, Rot und Schwarz.

Eine herausragende Stellung nimmt hier Rot ein: Von der japanischen Flagge, über rote Torii und rote Postkästen – die Farbe ist allgegenwärtig. Rot erinnert an die intensive Morgenröte in Japan und ist somit angelehnt an die Assoziation des Landes der aufgehenden Sonne. Die Farbe gilt als Symbol für einen neuen Tag und die Vitalität. Zusammen mit Weiß nimmt die Kombination bei Feiern und Festlichkeiten eine besondere Stellung ein. Neben den kräftigen Rottönen, Schwarz und Weiß finden sich auf Textilien, Lampenschirmen und Porzellangeschirr häufig zarte Pastelltöne. So zieren zum Beispiel die hellrosanen Kirschblütenzweige Kissen und Vorhänge oder verschönern das Zimmer mit echten Zweigen in einer großen Vase.

Dekoideen – Assoziationen zu Japan

In den schlichten Wohnungen Tokios gibt es nur wenige, dafür aber auffällige, dekorative Accessoires. Symbole, Bilder, Statuen und Kalligraphien sind dabei zentral. So zieren in vielen Häusern kleine Buddha-Figuren Kommoden und Sideboards. Auch der Drache, der im japanischen Volk als Schutzpatron, Gottheit und Gestaltwandler gilt, findet sich oftmals als Dekoration in japanischen Zimmern. Nicht nur als Figur, sondern auch auf Textilien, Kissen und Lampions findet er als Verzierung Verwendung. Neben Drache und Buddha darf in keinem Zuhause mindestens ein Wandbild mit japanischen Schriftzeichen fehlen. Diese Kunst des Schreibens wird „Shodo“ genannt, was übersetzt „Weg des Schreibens“ bedeutet. Shodo wird in Japan als hohe Kunst angesehen, weshalb nicht nur die Bedeutung eines Schriftzeichens zentral ist, sondern auch dem Erschaffen einer Kalligraphie großer Wert zugesprochen wird. Zuletzt bedient sich die japanische Einrichtung an natürlichen Deko-Elementen wie Steinen und Pflanzen. Als besonders schön gelten im asiatischen Raum die Orchidee, der Kirschbaum und die Lotusblume.

Tokio für die eigenen vier Wände

Um das Flair von Tokio auch in Ihre Wohnung zu bringen, fassen wir im Folgenden zusammen was die Must-Haves für diesen Einrichtungsstil sind. Bevor wir auf die Dekorationselemente eingehen, sollten Sie zuerst Ihr Zuhause ein wenig umgestalten und gegebenenfalls einige Möbel ersetzen. Besonders wichtig ist, dass Ihre Räume möglichst schlicht gehalten sind. Das bedeutet: Trennen Sie sich von allem, was Sie sowieso selten bis gar nicht nutzen und sorgen Sie bewusst für freie Flächen und Wände im Raum. Was Ihnen im ersten Moment noch kahl und leer vorkommt, birgt einige Vorteile für Sie: Durch wenige Deko-Elemente setzten Sie gezielt Highlights im Raum. Außerdem werden Sie erkennen, wie viel Ruhe und Ausgeglichenheit ein Zimmer ausstrahlt, das nicht in jeder Ecke ein Möbelstück vorweist. Der Raum wirkt stets aufgeräumt und ordentlich. Entfernen Sie außerdem große schwere Vorhänge von den Fenstern und ersetzen Sie sie durch leichten, hellen Stoff oder eine Faltjalousie. Falls Sie möchten, können Sie große Fensterflächen auch nur mit einem Paravent abdecken. Das sorgt sofort für perfektes, japanisches Ambiente. Für die Beleuchtung im Raum eignet sich indirektes Licht, schlichte Stehleuchten und selbstverständlich Lampions.

Für das Wohnzimmer bietet es sich an, sich von seinem Couchtisch zu trennen und diesen durch einen niedrigen, verzierten Teetisch aus dunklem Holz zu ersetzen. Einige Kissen um den Tisch herum bieten zusätzliche Sitzgelegenheiten. Und wer es ganz exotisch möchte, kann im Esszimmer ebenfalls auf einen niedrigen Tisch und Zaisu zurückgreifen. Um Ess- und Wohnbereich voneinander abzugrenzen, ist eine Trennwand aus Bambus und Shoji-Papier perfekt. Bei den restlichen Möbeln ist es vor allem wichtig, dass wenig runde Formen, dafür aber eckige und kantige Möbel Platz in Ihrem Zuhause finden. Was im Wohn- und Esszimmer funktioniert, eignet sich natürlich auch für das Schlafzimmer: Ein besonders niedriges Bett passt sehr gut in unseren Tokio-Style. Eine Bambusmatte als Bettvorleger, ein schlichter Kleiderschrank und als Dekoration ein großes Wandbild mit japanischen Schriftzeichen vervollständigen den Raum. Um dennoch genügend Stauraum in der Wohnung zu haben, ist es sinnvoll auf Kommoden und Sideboards zurückzugreifen. Dort sind die verstauten Gegenstände nicht sichtbar und die Oberfläche kann genutzt werden, um zum Beispiel durch eine Buddha-Figur ein Highlight im Raum zu setzen.

Für den letzten Schliff bedienen wir uns an dekorative Accessoires, welche typisch für Japan sind: Das Sofa zieren pastellfarbene, helle Kissen mit asiatischen Figuren oder floralen Mustern. Beim Gärtner nebenan werden Orchidee, ein japanischer Bonsai, ein Mini-Bambus und im Frühling ein paar Kirschblütenzweige gekauft. Wenn Sie hingegen keinen grünen Daumen haben, kann natürlich auf Kunstpflanzen zurückgreifen. Auch sollte in Ihren asiatisch gestalteten Räumen unbedingt eine Kalligraphie zu finden sein. Hier spielt die Bedeutung der Zeichen eine wichtige Rolle, entscheiden Sie sich für eine Botschaft, welche Ihnen besonders gut gefällt. Weitere passende Deko-Elemente sind Kerzen, kleine Lampions, Natursteine oder ein schönes Gefäß mit Duft- oder Räucherstäbchen.


Bildnachweis:

Titelbild by vinsky2002 on Pixabay

Für alle anderen Bilder gilt: ©Opti Wohnwelt

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