


Nicht jede Matratze passt für jeden Menschen. Je nach Größe, Gewicht oder Schlafgewohnheiten muss man sich seine Matratze nach seinen individuellen Bedürfnissen aussuchen. Im folgenden haben wir mal einen kleinen Führer durch die große Welt der Matratzen für Sie zusammen gestellt. Er soll Ihnen eine Art Vorabinformation geben. Denn eins ist sicher: Die persönliche Beratung vor Ort ist einfach durch nichts zu ersetzen. Auch nicht durch diese Zusammenstellung. Also schauen Sie doch mal rein und informieren sich über die vielen Möglichkeiten, die Ihnen Opti-Wohnwelt in Sachen Matratzen zu bieten hat.
Matratzen bei Opti-Wohnwelt
Zu allen MatratzenDie verschiedenen Matratzen-Arten.
Polsterung, Material, Vor- und Nachteile:

1. Anpassungsfähig: Die Kaltschaumpolsterung.
Sie suchen eine Matratze, die sich flexibel an unterschiedliche Schlafpositionen anpassen kann? Kaltschaum ist ein elastischer, offenporiger Schaumstoff, der auf Belastung reagiert und sich an die Körperkonturen anpassen kann. Die offenporige Struktur kann zudem den Luftaustausch innerhalb der Matratze unterstützen. Die Kaltschaumpolsterung ist
- für Menschen interessant, die ihre Schlafposition häufiger wechseln, da sich Kaltschaum an unterschiedliche Belastungspunkte anpassen kann.
- je nach Modell und Bezug auch mit unterschiedlichen hygienischen Eigenschaften erhältlich; beachten Sie hierzu die jeweiligen Produktangaben.
- je nach Modell in unterschiedlichen Härtegraden erhältlich

2. Anpassung durch Körperwärme: Die Visco-Schaumpolsterung.
Auch Memory Foam genannt. Der thermosensitive Schaum reagiert auf Körperwärme und kann sich dadurch an die Konturen des Körpers anpassen. Je nach Material und Raumtemperatur benötigt der Schaum etwas Zeit, um auf Veränderungen der Liegeposition zu reagieren. Memory Foam ist
- eine mögliche Option für Rücken- und Seitenschläfer, die ihre Schlafposition eher selten wechseln.
- für Personen interessant, die ein körperanpassendes Liegegefühl bevorzugen.
- geeignet für Menschen die nicht viel schwitzen

3. Nicht zu weich, nicht zu hart: Die Gelschaumpolsterung.
Gelschaum verbindet Eigenschaften von Visco- und Kaltschaum. Das Material kann sich an Körperkonturen anpassen und reagiert bei einem Wechsel der Schlafposition wieder in Richtung seiner Ausgangsform. Gelschaum ist
- eine mögliche Wahl für Menschen, die ein anpassungsfähiges Liegegefühl bevorzugen.
- für Personen interessant, die ihre Schlafposition häufiger wechseln.
- je nach Aufbau eine Alternative zu Viscoschaum, wenn ein weniger wärmespeicherndes Liegegefühl bevorzugt wird.

4. Elastisch und anpassungsfähig: Die Latexpolsterung (Naturlatex & Synthetiklatex)
Sie interessieren sich für eine elastische Matratzenpolsterung? Dann kann Latex – je nach Ausführung als Natur- oder Synthetiklatex – eine Option sein. Latex ist
- je nach Ausführung auf Natur- oder Synthetiklatex-Basis erhältlich und elastisch.
- elastisch und kann sich an die Körperkonturen anpassen. Angaben zu hygienischen oder allergikerbezogenen Eigenschaften richten sich nach dem jeweiligen Modell und dessen Produktinformationen.
- je nach Modell mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen erhältlich

5. Echt auf Draht: Die Taschenfederkernpolsterung
Bei der Wahl einer Matratze spielen unter anderem Körpergewicht, Schlafposition und das gewünschte Liegegefühl eine Rolle. Taschenfederkernmatratzen arbeiten mit einzeln ummantelten Stahlfedern und sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Die Taschenfederkernpolsterung ist
- eine Matratze mit sehr guter Punktelastizität. Sie besteht aus vielen einzeln ummantelten Stahlfedern. Diese reagieren unabhängig voneinander. So sinkt der Körper nicht auf ganzer Fläche ein, sondern nur an den Punkten, wo es passt.
- durch ihren Aufbau auf Luftzirkulation zwischen den Federn ausgelegt.
- auch für Doppelbetten erhältlich; einzeln ummantelte Federn reagieren jeweils auf die Belastung in ihrem Bereich.

6. Richtig günstig: Die Bonell-Federkernpolsterung
Die Bonell-Federkernpolsterung ist die günstige Alternative zur Taschenfederkernpolsterung. Denn hier sind Federn auf der ganzen Fläche direkt miteinander verbunden. Deshalb reagiert immer die gesamte Fläche der Matratze. Die Bonell-Federkernpolsterung ist
- gut für alle Menschen, die insgesamt eine feste Matratze bevorzugen.
- eine preisorientierte Variante innerhalb der Federkernmatratzen.
- passend für Bauchschläfer, die eine feste Unterlage bevorzugen.

7. So hart wie das Leben: Die Kokospolsterung
Kokosfasern sind ein pflanzliches Material und werden bei Matratzen vor allem für ein festeres Liegegefühl eingesetzt. Ob eine solche Polsterung zu Ihnen passt, hängt von Ihren persönlichen Schlafgewohnheiten und Vorlieben ab. Die Kokospolsterung ist
- hart und wird zur Steigerung der Flexibilität gerne mit Latex kombiniert. eine natürliche Variante im Matratzen-Universum.
- durch ihre Faserstruktur luftdurchlässig; weitere Materialeigenschaften richten sich nach dem jeweiligen Matratzenaufbau.
- auch in einzelnen Matratzen für Kinder erhältlich; maßgeblich sind die Eignungs- und Sicherheitshinweise des jeweiligen Modells.
- sehr hart, wenig flexibel un ungeeignet für verstellbare Lattenrost.
- teurer als die meisten anderen Matratzen.

1. Anpassungsfähig: Die Kaltschaumpolsterung.
Sie suchen eine Matratze, die sich flexibel an unterschiedliche Schlafpositionen anpassen kann? Kaltschaum ist ein elastischer, offenporiger Schaumstoff, der auf Belastung reagiert und sich an die Körperkonturen anpassen kann. Die offenporige Struktur kann zudem den Luftaustausch innerhalb der Matratze unterstützen. Die Kaltschaumpolsterung ist
- für Menschen interessant, die ihre Schlafposition häufiger wechseln, da sich Kaltschaum an unterschiedliche Belastungspunkte anpassen kann.
- je nach Modell und Bezug auch mit unterschiedlichen hygienischen Eigenschaften erhältlich; beachten Sie hierzu die jeweiligen Produktangaben.
- je nach Modell in unterschiedlichen Härtegraden erhältlich

2. Anpassung durch Körperwärme: Die Visco-Schaumpolsterung.
Auch Memory Foam genannt. Der thermosensitive Schaum reagiert auf Körperwärme und kann sich dadurch an die Konturen des Körpers anpassen. Je nach Material und Raumtemperatur benötigt der Schaum etwas Zeit, um auf Veränderungen der Liegeposition zu reagieren. Memory Foam ist
- eine mögliche Option für Rücken- und Seitenschläfer, die ihre Schlafposition eher selten wechseln.
- für Personen interessant, die ein körperanpassendes Liegegefühl bevorzugen.
- geeignet für Menschen die nicht viel schwitzen

3. Nicht zu weich, nicht zu hart: Die Gelschaumpolsterung.
Gelschaum verbindet Eigenschaften von Visco- und Kaltschaum. Das Material kann sich an Körperkonturen anpassen und reagiert bei einem Wechsel der Schlafposition wieder in Richtung seiner Ausgangsform. Gelschaum ist
- eine mögliche Wahl für Menschen, die ein anpassungsfähiges Liegegefühl bevorzugen.
- für Personen interessant, die ihre Schlafposition häufiger wechseln.
- je nach Aufbau eine Alternative zu Viscoschaum, wenn ein weniger wärmespeicherndes Liegegefühl bevorzugt wird.

4. Elastisch und anpassungsfähig: Die Latexpolsterung (Naturlatex & Synthetiklatex)
Sie interessieren sich für eine elastische Matratzenpolsterung? Dann kann Latex – je nach Ausführung als Natur- oder Synthetiklatex – eine Option sein. Latex ist
- je nach Ausführung auf Natur- oder Synthetiklatex-Basis erhältlich und elastisch.
- elastisch und kann sich an die Körperkonturen anpassen. Angaben zu hygienischen oder allergikerbezogenen Eigenschaften richten sich nach dem jeweiligen Modell und dessen Produktinformationen.
- je nach Modell mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen erhältlich

5. Echt auf Draht: Die Taschenfederkernpolsterung
Bei der Wahl einer Matratze spielen unter anderem Körpergewicht, Schlafposition und das gewünschte Liegegefühl eine Rolle. Taschenfederkernmatratzen arbeiten mit einzeln ummantelten Stahlfedern und sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Die Taschenfederkernpolsterung ist
- eine Matratze mit sehr guter Punktelastizität. Sie besteht aus vielen einzeln ummantelten Stahlfedern. Diese reagieren unabhängig voneinander. So sinkt der Körper nicht auf ganzer Fläche ein, sondern nur an den Punkten, wo es passt.
- durch ihren Aufbau auf Luftzirkulation zwischen den Federn ausgelegt.
- auch für Doppelbetten erhältlich; einzeln ummantelte Federn reagieren jeweils auf die Belastung in ihrem Bereich.

6. Richtig günstig: Die Bonell-Federkernpolsterung
Die Bonell-Federkernpolsterung ist die günstige Alternative zur Taschenfederkernpolsterung. Denn hier sind Federn auf der ganzen Fläche direkt miteinander verbunden. Deshalb reagiert immer die gesamte Fläche der Matratze. Die Bonell-Federkernpolsterung ist
- gut für alle Menschen, die insgesamt eine feste Matratze bevorzugen.
- eine preisorientierte Variante innerhalb der Federkernmatratzen.
- passend für Bauchschläfer, die eine feste Unterlage bevorzugen.

7. So hart wie das Leben: Die Kokospolsterung
Kokosfasern sind ein pflanzliches Material und werden bei Matratzen vor allem für ein festeres Liegegefühl eingesetzt. Ob eine solche Polsterung zu Ihnen passt, hängt von Ihren persönlichen Schlafgewohnheiten und Vorlieben ab. Die Kokospolsterung ist
- hart und wird zur Steigerung der Flexibilität gerne mit Latex kombiniert. eine natürliche Variante im Matratzen-Universum.
- durch ihre Faserstruktur luftdurchlässig; weitere Materialeigenschaften richten sich nach dem jeweiligen Matratzenaufbau.
- auch in einzelnen Matratzen für Kinder erhältlich; maßgeblich sind die Eignungs- und Sicherheitshinweise des jeweiligen Modells.
- sehr hart, wenig flexibel un ungeeignet für verstellbare Lattenrost.
- teurer als die meisten anderen Matratzen.


Die Top 10 der beliebtesten Matratzen
| Matratze/Platzierung | Beliebtheit | Vorteile | Erläuterung | Speziell für |
|---|---|---|---|---|
| 1. Taschenfederkern | Beliebtheit: ★★★★★ | Luftdurchlässiger Aufbau durch Zwischenräume im Federkern | Taschenfederkern kombiniert einzeln gelagerte Federn mit Zwischenräumen für die Luftzirkulation und ist in unterschiedlichen Komfortausführungen erhältlich. | Je nach Modell und persönlichem Liegeempfinden |
| 2. Kaltschaum | Beliebtheit: ★★★★★ | Punktelastisch & anpassungsfähig | Elastischer Schaumstoff, der sich an Belastungspunkte anpassen kann und durch seine offenporige Struktur den Luftaustausch unterstützt. | Je nach Modell und persönlichem Liegeempfinden |
| 3. Visco-Schaum (Memory Foam) | Beliebtheit: ★★★★☆ | Körperanpassendes Liegegefühl | Thermosensitiver Schaum, der auf Körperwärme reagiert und sich an die Körperkonturen anpassen kann. | druckempfindliche Schläfer |
| 4. Gelschaum | Beliebtheit: ★★★★★ | Anpassungsfähiges Liegegefühl mit anderer Wärmespeicherung als Visco-Schaum | Gelschaum kann sich an Belastungspunkte anpassen und reagiert bei Positionswechseln wieder in Richtung seiner Ausgangsform. | Je nach persönlichem Liegeempfinden |
| 5. Latex (Naturlatex & Synthetiklatex) | Beliebtheit: ★★★★★ | Elastisch & anpassungsfähig | Latexmatratzen sind je nach Modell auf Natur- oder Synthetiklatex-Basis erhältlich. | Je nach Modell und persönlichem Liegeempfinden |
| 6. Bonell-Federkern | Beliebtheit: ★★★☆☆ | Flächenelastischer Federkernaufbau | Bonell-Federkern ist günstiger als Taschenfederkern aber dafür auch weit weniger komfortabel. Komfort hat eben seinen Preis. | Hotels |
| 7. Kokosfaser | Beliebtheit: ★★★☆☆ | Pflanzliches Fasermaterial | Kokosfasern werden bei Matratzen für ein eher festes Liegegefühl eingesetzt. Die konkrete Luft- und Feuchtigkeitsregulierung hängt vom gesamten Matratzenaufbau ab. | Je nach Modell und ausgewiesener Eignung |
| 8. Rosshaar | Beliebtheit: ★★★☆☆ | Tierisches Naturmaterial mit offenem Faseraufbau | Rosshaar ist so natürlich wie Kokosfasern, aber dafür wesentlich teurer. Eben reiner Luxus. EinNischenprodukt für Gut-Betuchte, die es z.B. in die feuchten Tropen zieht. | Luxusliebhaber, feuchte Klimazonen |
| 9. Schurwolle | Beliebtheit: ★★☆☆☆ | Weiches, natürliches Liegegefühl | Sehr weich. Wenig Halt. Wird häufig als zusätzliche Polsterschicht in Naturmatratzen verwendet, aber selten als Hauptmaterial. | Naturfreunde, alle, die gerne weich liegen |
| 10. Schaumstoff (einfache PU-Schaum-Matratzen) | Beliebtheit: ★★☆☆☆ | Sehr günstig | Kann man mal eine Nacht drauf liegen. Zum langfristigen Gebrauch eher ungeeignet. Deshalb wird es mehr in Gäste- und Kinderbetten eingesetzt. | Gästebetten und Sparfüchse |
Der opti-male Schlafratgeber: 10 Tipps rund um Ihre Schlafgewohnheiten
Sie möchten Ihre Schlafgewohnheiten bewusster gestalten? Dann können Ihnen diese 10 allgemeinen Tipps Anregungen für Ihre persönliche Schlafroutine geben:

1. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Entwickeln Sie eine feste Schlafroutine.
Gewöhnen Sie ihren Körper an einen festen Rhythmus. Dazu sollten Sie immer ca. um die gleiche Zeit schlafen gehen. Egal ob werktags oder am Wochenende. Auch wenn's schwer fällt: ca. 60 Minuten vorm Schlafengehen anfangen, runter zukommen und verzichten Sie auf aufregende Horrorfilme oder aufputschende Videospiele. Lesen vorm Einschlafen hilft. Und: Keine schweren Mahlzeiten unmittelbar vorm ins Bett gehen und aufputschende Getränke wie Kaffee, Cola oder Mate sind auch tabu.

1. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Entwickeln Sie eine feste Schlafroutine.
Gewöhnen Sie ihren Körper an einen festen Rhythmus. Dazu sollten Sie immer ca. um die gleiche Zeit schlafen gehen. Egal ob werktags oder am Wochenende. Auch wenn's schwer fällt: ca. 60 Minuten vorm Schlafengehen anfangen, runter zukommen und verzichten Sie auf aufregende Horrorfilme oder aufputschende Videospiele. Lesen vorm Einschlafen hilft. Und: Keine schweren Mahlzeiten unmittelbar vorm ins Bett gehen und aufputschende Getränke wie Kaffee, Cola oder Mate sind auch tabu.

2. Kühler Kopf. Kühles Schlafzimmer. Fester Schlaf.
Die bevorzugte Temperatur im Schlafzimmer ist individuell. Viele Menschen empfinden ein eher kühles Schlafzimmer als angenehm. Passen Sie Bettdecke und Bettwäsche an Jahreszeit und persönliches Wärmeempfinden an, zum Beispiel mit leichteren Materialien im Sommer und wärmeren Materialien im Winter.

2. Kühler Kopf. Kühles Schlafzimmer. Fester Schlaf.
Die bevorzugte Temperatur im Schlafzimmer ist individuell. Viele Menschen empfinden ein eher kühles Schlafzimmer als angenehm. Passen Sie Bettdecke und Bettwäsche an Jahreszeit und persönliches Wärmeempfinden an, zum Beispiel mit leichteren Materialien im Sommer und wärmeren Materialien im Winter.

3. Matratze gut, alles gut?
Die Matratze beeinflusst das persönliche Liegegefühl. Härtegrad, Material, Körpergewicht und bevorzugte Schlafposition können bei der Auswahl eine Rolle spielen. Welche Ausführung für Sie angenehm ist, lässt sich am besten durch Probeliegen und persönliche Beratung herausfinden:
- Seitenschläfer: Mittelfeste oder weiche Matratze (Visco oder Kaltschaum)
- Rückenschläfer: Feste oder mittelfeste Matratze (Taschenfederkern oder Latex)
- Bauchschläfer: Feste Matratze (Kokos oder Bonell-Federkern)
- Schwerer Junge? Taschenfederkern oder Latex zur besseren Stützung.
- Leichtes Mädchen? Weiche Schaumstoff- oder Wollmatratze für mehr Komfort.
Wann eine Matratze ersetzt werden sollte, hängt von ihrem Zustand, ihrer Nutzung, dem Material und den Pflegehinweisen des Herstellers ab.

3. Matratze gut, alles gut?
Die Matratze beeinflusst das persönliche Liegegefühl. Härtegrad, Material, Körpergewicht und bevorzugte Schlafposition können bei der Auswahl eine Rolle spielen. Welche Ausführung für Sie angenehm ist, lässt sich am besten durch Probeliegen und persönliche Beratung herausfinden:
- Seitenschläfer: Mittelfeste oder weiche Matratze (Visco oder Kaltschaum)
- Rückenschläfer: Feste oder mittelfeste Matratze (Taschenfederkern oder Latex)
- Bauchschläfer: Feste Matratze (Kokos oder Bonell-Federkern)
- Schwerer Junge? Taschenfederkern oder Latex zur besseren Stützung.
- Leichtes Mädchen? Weiche Schaumstoff- oder Wollmatratze für mehr Komfort.
Wann eine Matratze ersetzt werden sollte, hängt von ihrem Zustand, ihrer Nutzung, dem Material und den Pflegehinweisen des Herstellers ab.

4. Unsichtbar aber unverzichtbar: Der Lattenrost.
Matratze und Lattenrost sollten technisch zueinander passen. Beachten Sie deshalb die Herstellerangaben und lassen Sie sich bei der Kombination der beiden Komponenten beraten:
- Verstellbare Lattenroste können je nach Modell mit Kaltschaum-, Viscoschaum- und Latex-Matratzen kombiniert werden.
- Bei Taschenfederkern-Matratzen ist auf einen Lattenrost mit geeigneter Konstruktion und passendem Leistenabstand zu achten.
- Tellerlattenroste können je nach Ausführung mit Viscoschaum-Matratzen kombiniert werden; beachten Sie die jeweiligen Herstellerangaben.

4. Unsichtbar aber unverzichtbar: Der Lattenrost.
Matratze und Lattenrost sollten technisch zueinander passen. Beachten Sie deshalb die Herstellerangaben und lassen Sie sich bei der Kombination der beiden Komponenten beraten:
- Verstellbare Lattenroste können je nach Modell mit Kaltschaum-, Viscoschaum- und Latex-Matratzen kombiniert werden.
- Bei Taschenfederkern-Matratzen ist auf einen Lattenrost mit geeigneter Konstruktion und passendem Leistenabstand zu achten.
- Tellerlattenroste können je nach Ausführung mit Viscoschaum-Matratzen kombiniert werden; beachten Sie die jeweiligen Herstellerangaben.

5. Nicht zu unterschätzen: die richtige Bettwäsche.
5. Nicht zu unterschätzen: die richtige Bettwäsche.
- Baumwolle geht immer. Sie ist atmungsaktiv, gut zu pflegen und passt zu jeder Tageszeit.
- Leinen in der Sommernacht. Leinen ist schön kühl, wenn es richtig heiß wird.
- Mikrofaser ist pflegeleicht und in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Angaben zur Eignung für Allergiker richten sich nach dem jeweiligen Produkt.
- Flanell oder Biber für lange kalte Wintertage bzw. -nächte.

5. Nicht zu unterschätzen: die richtige Bettwäsche.
5. Nicht zu unterschätzen: die richtige Bettwäsche.
- Baumwolle geht immer. Sie ist atmungsaktiv, gut zu pflegen und passt zu jeder Tageszeit.
- Leinen in der Sommernacht. Leinen ist schön kühl, wenn es richtig heiß wird.
- Mikrofaser ist pflegeleicht und in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Angaben zur Eignung für Allergiker richten sich nach dem jeweiligen Produkt.
- Flanell oder Biber für lange kalte Wintertage bzw. -nächte.

6. Gut zu wissen: das richtige Kopfkissen
Auch beim Kopfkissen spielen Schlafposition, persönliche Vorlieben und das gewünschte Stützgefühl eine Rolle. Je nach Schlaftyp können unterschiedliche Kissenhöhen und -formen angenehm sein:
- Als Seitenschläfer brauchen Sie ein entsprechend hohes Kissen, um die Lücke zwischen Kopf und Schulter auszugleichen.
- Rückenschläfer wählen am besten ein mittelhohes Kissen, um die Nackenwölbung auszugleichen und zu stützen.
- Dagegen sollten die Kissen für Bauchschläfer möglichst flach sein, um die Wirbelsäule nicht zu überdehnen. Bauchschläfer können auch komplett auf ein Kissen verzichten.
Tipp: Latex-Kissen oder Viscoschaum-Kissen sind flexibel genug, um sich an Ihre Kopfform anzupassen.

6. Gut zu wissen: das richtige Kopfkissen
Auch beim Kopfkissen spielen Schlafposition, persönliche Vorlieben und das gewünschte Stützgefühl eine Rolle. Je nach Schlaftyp können unterschiedliche Kissenhöhen und -formen angenehm sein:
- Als Seitenschläfer brauchen Sie ein entsprechend hohes Kissen, um die Lücke zwischen Kopf und Schulter auszugleichen.
- Rückenschläfer wählen am besten ein mittelhohes Kissen, um die Nackenwölbung auszugleichen und zu stützen.
- Dagegen sollten die Kissen für Bauchschläfer möglichst flach sein, um die Wirbelsäule nicht zu überdehnen. Bauchschläfer können auch komplett auf ein Kissen verzichten.
Tipp: Latex-Kissen oder Viscoschaum-Kissen sind flexibel genug, um sich an Ihre Kopfform anzupassen.

7. Vorsicht vor durchgelegenen Matratzen!
Deutliche Kuhlen, beschädigte Materialien oder ein dauerhaft unangenehmes Liegegefühl können Hinweise darauf sein, dass eine Matratze überprüft und gegebenenfalls ersetzt werden sollte:
- Ihre Matratze weist eine dicke Kuhle auf und besteht nur aus Dellen.
- Sie empfinden das Liegegefühl dauerhaft als unangenehm oder nicht mehr passend.
- Die Matratze weist trotz sachgerechter Pflege deutliche Gerüche, Materialschäden oder starke Abnutzung auf.
Ein Topper kann das Liegegefühl einer geeigneten Matratze verändern, ersetzt jedoch keine beschädigte oder stark abgenutzte Matratze.

7. Vorsicht vor durchgelegenen Matratzen!
Deutliche Kuhlen, beschädigte Materialien oder ein dauerhaft unangenehmes Liegegefühl können Hinweise darauf sein, dass eine Matratze überprüft und gegebenenfalls ersetzt werden sollte:
- Ihre Matratze weist eine dicke Kuhle auf und besteht nur aus Dellen.
- Sie empfinden das Liegegefühl dauerhaft als unangenehm oder nicht mehr passend.
- Die Matratze weist trotz sachgerechter Pflege deutliche Gerüche, Materialschäden oder starke Abnutzung auf.
Ein Topper kann das Liegegefühl einer geeigneten Matratze verändern, ersetzt jedoch keine beschädigte oder stark abgenutzte Matratze.

8. Stoppt die Milben!
Hausstaubmilben kommen in vielen Haushalten vor. Für Menschen mit einer Hausstaubmilbenallergie können geeignete Schutz- und Hygienemaßnahmen relevant sein. Beachten Sie hierzu medizinische Empfehlungen und die Pflegehinweise Ihrer Bettwaren.
- Allergiker nutzen am besten Milbenschutzbezüge (neudeutsch Encasings genannt).
- Regelmäßiges Saugen hilft. Also saugen Sie Ihre Matratze mehrmals in der Woche ab und lüften sie ordentlich. Fenster auf und Frischluft rein, das heizt den Milben ordentlich ein.
- Bettwäsche sollte jede Woche gewaschen werden und die Matratze müssten Sie nach spätestens 6 Monaten wenden.
Kleiner Tipp: Lassen Sie dicke Tagesdecken einfach weg. Die speichern Feuchtigkeit und Wärme und machen es den Milben richtig gemütlich.

8. Stoppt die Milben!
Hausstaubmilben kommen in vielen Haushalten vor. Für Menschen mit einer Hausstaubmilbenallergie können geeignete Schutz- und Hygienemaßnahmen relevant sein. Beachten Sie hierzu medizinische Empfehlungen und die Pflegehinweise Ihrer Bettwaren.
- Allergiker nutzen am besten Milbenschutzbezüge (neudeutsch Encasings genannt).
- Regelmäßiges Saugen hilft. Also saugen Sie Ihre Matratze mehrmals in der Woche ab und lüften sie ordentlich. Fenster auf und Frischluft rein, das heizt den Milben ordentlich ein.
- Bettwäsche sollte jede Woche gewaschen werden und die Matratze müssten Sie nach spätestens 6 Monaten wenden.
Kleiner Tipp: Lassen Sie dicke Tagesdecken einfach weg. Die speichern Feuchtigkeit und Wärme und machen es den Milben richtig gemütlich.

9. Im Dunkeln ist gut schlafen.
Viele Menschen bevorzugen zum Schlafen eine dunkle Umgebung. Wenn Sie Licht als störend empfinden, können Verdunkelung, gedimmte Beleuchtung oder eine Schlafmaske hilfreich sein:
- Licht aus! Vorhänge zu! Rollos runter!
- Wenn Sie ohne Licht nicht auskommen, weil Sie z.B. Angst vor Gespenstern hast, dann nutzen Sie wenigstens eine dimmbare Nachttischlampe.
- Ganz Empfindliche greifen im Notfall zur Schlafmaske.
Kleiner Hinweis: Schlafmasken lassen sich bequem auch auf Reisen mitführen, so dass Sie auch in fremden Schlafzimmern die Helligkeit aussperren können.

9. Im Dunkeln ist gut schlafen.
Viele Menschen bevorzugen zum Schlafen eine dunkle Umgebung. Wenn Sie Licht als störend empfinden, können Verdunkelung, gedimmte Beleuchtung oder eine Schlafmaske hilfreich sein:
- Licht aus! Vorhänge zu! Rollos runter!
- Wenn Sie ohne Licht nicht auskommen, weil Sie z.B. Angst vor Gespenstern hast, dann nutzen Sie wenigstens eine dimmbare Nachttischlampe.
- Ganz Empfindliche greifen im Notfall zur Schlafmaske.
Kleiner Hinweis: Schlafmasken lassen sich bequem auch auf Reisen mitführen, so dass Sie auch in fremden Schlafzimmern die Helligkeit aussperren können.

10. Smartphone, Tablet und Computer haben im Schlafzimmer nichts zu suchen.
Bildschirme und Benachrichtigungen können die Abendroutine stören. Wenn Sie vor dem Schlafengehen weniger Bildschirmzeit wünschen, können folgende Gewohnheiten hilfreich sein:
- Mindestens 1 Stunde vor dem Einschlafen keine Bildschirme mehr zu nutzen. Aber was kann man statt dessen tun: Wie wäre es damit, mal wieder ein Buch zu lesen? Das sind diese altmodischen Tablets, die man noch blättern konnte.
- Ach ja, beim Handy unbedingt den Nachtmodus aktivieren, damit es nicht die ganze Nacht durch pingt, klingt und flackert.
Übrigens: Wer einen ganz altmodischen analogen Wecker nutzt, braucht nicht die ganze Nacht hindurch aufs Handy zu schauen, nur um zu wissen, wie spät es gerade ist.

10. Smartphone, Tablet und Computer haben im Schlafzimmer nichts zu suchen.
Bildschirme und Benachrichtigungen können die Abendroutine stören. Wenn Sie vor dem Schlafengehen weniger Bildschirmzeit wünschen, können folgende Gewohnheiten hilfreich sein:
- Mindestens 1 Stunde vor dem Einschlafen keine Bildschirme mehr zu nutzen. Aber was kann man statt dessen tun: Wie wäre es damit, mal wieder ein Buch zu lesen? Das sind diese altmodischen Tablets, die man noch blättern konnte.
- Ach ja, beim Handy unbedingt den Nachtmodus aktivieren, damit es nicht die ganze Nacht durch pingt, klingt und flackert.
Übrigens: Wer einen ganz altmodischen analogen Wecker nutzt, braucht nicht die ganze Nacht hindurch aufs Handy zu schauen, nur um zu wissen, wie spät es gerade ist.










